Märchenhafte Weihnachtsdörfer und -märkte: 10 magische Reiseziele

10 der schönsten Weihnachtsdörfer: von Lappland bis USA
Алексей Петров, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Entdecke 10 magische Weihnachtsdörfer und -märkte von Rovaniemi über Straßburg und Colmar bis Zermatt und Alaska. Highlights, Tipps und Festzauber. Jetzt lesen

Wenn die Luft nach Zimt, Glühwein und frisch gebackenem Lebkuchen duftet und die ersten Schneeflocken im Schein festlicher Lichter tanzen, scheint die Welt der wohl zauberhaftesten Zeit des Jahres entgegenzuneigen: Weihnachten. In diesen Wochen werden kleine Städte und Dörfer zu lebendigen Wintermärchen, jeder Winkel getränkt von Wärme, Heiterkeit und einem gemeinsamen Gefühl des Feierns.

Weihnachtsdörfer sind Orte, an denen man sich fühlt, als beträte man eine Grußkarte aus einer anderen Zeit. Man hört Weihnachtslieder, sieht Dächer, die in Schnee und Lichterglanz glitzern, probiert geröstete Maronen auf Märkten – und fängt schon mal den gütigen Blick des Weihnachtsmanns auf. Diese magischen Ecken sind für alle, die tief in den Geist der Weihnacht eintauchen, die Wärme von Tradition spüren und sich von der leisen Magie der Feiertage inspirieren lassen möchten.

Diese Reise führt durch märchenhafte Weihnachtsdörfer – Orte voller Lichter, tröstlicher Leckereien und Augenblicke, die lange nachklingen. Wo sich das Fest besonders authentisch anfühlt und warum diese Ziele zu saisonalen Ikonen für Reisende geworden sind, zeigt der folgende Streifzug.

Auf der Reiseroute stehen: Rovaniemi in Lappland, Finnland; Straßburg und Colmar in Frankreich; Rothenburg ob der Tauber und Nürnberg in Deutschland; Grinchville in den USA; Val Gardena in Italien; Salzburg in Österreich; Santa Claus Village in Alaska, USA; und Zermatt in der Schweiz.

Rovaniemi, Lappland, Finnland

Häuser, Menschen, Schnee

Rovaniemi, die Hauptstadt Lapplands, gilt weithin als offizielle Heimat des Weihnachtsmanns und als eines der märchenhaftesten Weihnachtsdörfer der Welt. Jenseits des Polarkreises gelegen, atmet die Stadt das ganze Jahr über Feststimmung – im Dezember aber wird sie zur echten Winterwunderwelt.

Der große Magnet ist Santa’s Village, wo Besucherinnen und Besucher – jung und nicht mehr ganz so jung – dem Weihnachtsmann persönlich begegnen. In Santa’s House werden Wünsche anvertraut und Fotos gemacht, und im Santa Claus Main Post Office lässt sich Post mit dem Stempel des Polarkreises verschicken.

Die Linie des Polarkreises verläuft direkt durch das Dorf. Wer sie überquert, vollzieht ein kleines Ritual – oft besiegelt mit einem Zertifikat, das den Schritt in die Arktis bezeugt.

Rentierschlittenfahrten lassen alte Reisewege Lapplands aufleben, Huskysafaris sausen durch verschneite Wälder, und Schneemobil-Touren öffnen den Blick auf die raue Schönheit des Nordens.

Schon die Unterkünfte werden zur Erfahrung: Eishotels, in denen selbst Möbel aus Schnee und Eis geformt sind. Und wenn der Nachthimmel mitspielt, setzen Polarlichter dem Ganzen eine unvergessliche Krone auf.

In den Läden des Dorfs gibt es in Lappland gefertigte Geschenke – Rentierelederwaren, Holzspielzeug und traditionelle Süßigkeiten –, Erinnerungsstücke aus einem Ort, der Weihnachten ernst nimmt.

Für Familien, Paare und alle, die pure Festmagie suchen, liefert Rovaniemi. Landschaft, Schnee und die sorgfältig gepflegte Atmosphäre lassen die Saison erstaunlich real wirken.

In Santa’s Village wird Weihnachten greifbar – Natur und Tradition erzählen den Großteil der Geschichte, den Rest glaubt man bereitwillig.

Straßburg, Frankreich

Kanal, Brücke, Häuser

An der Grenze zwischen Frankreich und Deutschland gelegen, gehört Straßburg zu den stimmungsvollsten Weihnachtszielen überhaupt. Fachwerkhäuser, enge Gassen und Kanäle scheinen wie gemacht für das Leuchten des Dezembers.

Der älteste Weihnachtsmarkt Europas, der Christkindelsmärik, feierte hier 1570 Premiere und zieht seither Gäste an. Während der Saison verteilen sich über 300 Holzchalets in der historischen Altstadt, jeder Platz im Lichterkleid. Der größte Markt verankert sich auf dem Place Kléber unter einem mächtigen, prachtvoll geschmückten Baum. Unbedingt dazu gehören auch die Märkte auf dem Place Broglie und dem Place Gutenberg, jeder mit eigener Stimmung und eigenen Entdeckungen.

Die gotische Kathedrale wird zum Brennpunkt. Über die Fassade huschen Lichtprojektionen, drinnen verleihen Orgelkonzerte und Weihnachtsgottesdienste dem Fest eine feierliche Ruhe. Vor dem Portal reihen sich Chalets mit Kerzen, Spielzeug, Schmuck und Andenken.

Im Viertel Petite France formen mit Girlanden geschmückte Fachwerkhäuser, Brücken und Kanäle ein glitzerndes Labyrinth – unwiderstehlich in der Dämmerung, wenn die Lichter angehen.

Schaufenster verwandeln sich in kleine Bühnenbilder; jede Straße erzählt eine eigene saisonale Geschichte. In der Innenstadt laden Eislaufbahnen zu einem leichten Einstieg in die Feststimmung ein.

Straßburg passt Romantikerinnen, Romantikern und Familien gleichermaßen – Tradition serviert mit Wärme und einer sanften Prise Theater.

Rothenburg ob der Tauber, Deutschland

Häuser, Weihnachtsbäume, Lichter

Rothenburg ob der Tauber ist eine mittelalterliche Zeitkapsel – eine kleine bayerische Stadt, deren Fachwerk und Kopfsteinpflaster sofort Atmosphäre schaffen. Im Dezember wirkt der Ort wie ein begehbares Märchen.

Rothenburg feiert Weihnachten nicht nur – es lebt es. Hier finden sich das Deutsche Weihnachtsmuseum und das Haus von Käthe Wohlfahrt, ein ganzjähriges Tor zur Saison.

Im Museum und im Geschäft warten Christbaumschmuck, traditionelles Kunsthandwerk, geschnitzte Figuren und Pyramiden. Die Auswahl reicht von gläsernen Kugeln bis zu Spieluhren – verführerisch sogar für Minimalisten.

Der Markt auf dem Hauptplatz reicht bis ins Mittelalter zurück. Erwartet werden Stollen, Lebkuchen, geröstete Maronen und dampfender Glühwein – dazu handgemachte Dekorationen, Kerzen und kunstvolle Geschenke aus der Region.

Seinen Namen trägt der Markt nach einer legendären Reitergestalt, tief verwoben mit deutscher Überlieferung – ihr Geist belebt Umzüge und kleine Theaterszenen.

Gassen und Türme funkeln mit Girlanden und Lichtern. Rund um das Rathaus am Marktplatz spielt sich das meiste ab, während Schaufenster zu eigenen kleinen Kunstwerken werden. Selbst außerhalb des Dezembers hält die Stadt dank Museum und Spezialläden eine festliche Grundstimmung.

Rothenburg ist wie gemacht für Familien, Paare und alle, die mitten in einer Weihnachtsgeschichte stehen und ein wenig länger darin bleiben möchten.

Grinchville, USA

Parade, Grinch, Girlanden

Grinchville ist eine verspielte Variante des klassischen Weihnachtsdorfs – inspiriert vom grünen Unruhestifter, der Weihnachten einst stehlen wollte. In South Carolina verbindet das Ziel Tradition mit Augenzwinkern: leicht sarkastisch, ausgesprochen herzlich und vor allem unterhaltsam.

Es ist nicht nur Kulisse, sondern ein Themenabenteuer für alle, die etwas anderes suchen. Humor trifft familienfreundliche Fröhlichkeit – und funktioniert, weil der Kern der Saison trotzdem den Ton angibt.

Bei der jährlichen Parade führen der Grinch in seinem typischen Grün, sein treuer Hund Max und weitere bekannte Figuren den Zug an. Seine Mätzchen halten das Publikum bei Laune. Ein neu interpretierter Berggipfel, komplett mit Anti-Weihnachtsbaum und schräger Deko, lädt zum Stöbern ein; Besucher helfen sogar dabei, „gestohlene“ Geschenke zurückzubringen.

Bühnenshows lassen die Geschichte lebendig werden, inklusive des Moments, in dem der Grinch begreift, worum es an den Feiertagen wirklich geht. Märkte verkaufen Souvenirs mit Augenzwinkern in Grinch-Grün, verspielte Mützen und Kostüme sowie thematische Süßigkeiten wie Grinch-Cupcakes und eine farbintensive Variante des Glühweins.

Überall in der Stadt dienen übergroße Requisiten – sein Stiefel, der berühmte Geschenkesack und fröhlich schief geratene Bäume – als Fotostopps.

Grinchville ist für alle, die Weihnachten mit einer Drehung mögen. Temperamentvoll und originell – und doch bleibt die Botschaft weich: Es geht um Freundschaft, Wärme und Freude, mehr als um Geschenke.

Colmar, Frankreich

Stand, Lichterketten, Menschen

Im Elsass verwandelt sich Colmar in eine Filmkulisse, sobald die Lichter angehen. Schmale Gassen, Fachwerkfassaden und Kanäle verleihen der Stadt sofort Romantik – und die Festzeit betont jedes Detail.

Colmar ist berühmt für seine thematischen Märkte, leuchtenden Installationen und die Nähe, die der Stadt ein intimes Gewebe aus Eindrücken gibt – ein pittoreskes Labyrinth, in dem jede Ecke ihre eigene kleine Geschichte erzählt.

Auf dem Place des Dominicains stapeln sich handgefertigte Waren und Dekorationen. Am Place de l’Ancienne Douane entfaltet sich der Markt zwischen Fachwerkhäusern und traditionellen elsässischen Gerichten. Am Place Jeanne d’Arc stehen Verkostungen lokaler Weine und regionaler Spezialitäten im Mittelpunkt.

Jeder Markt hat Stil und Auswahl ganz für sich – Bummeln wird so zur sanften Schatzsuche.

Lichter umwickeln die Häuser und spannen sich über Brücken, die Kanäle fangen die Reflexe ein. Das historische Zentrum funktioniert wie ein Freilichtmuseum; in Klein-Venedig beeindrucken die Inszenierungen entlang des Wassers besonders.

Colmar liegt zudem an der elsässischen Weinstraße, und im Winter stehen Verkostungen lokaler Weißweine – etwa Riesling und Gewürztraminer – in gastfreundlichen Weingütern an.

Für Familien, Paare und Liebhaber klassischer europäischer Weihnachten ist Colmar zugleich gemütlich und unvergesslich.

Val Gardena, Italien

Straße, Häuser, Menschen, Schnee

Mitten in den Dolomiten balanciert Val Gardena Bergdrama und sanfte, überlieferte Traditionen. Die drei Hauptorte – Ortisei (Urtijëi), Santa Cristina und Selva – erstrahlen im Dezember in Lichtern, Kränzen und geschnitzten Holzfiguren.

Hier sitzt das Erbe tief: Holzschnitzerei, Schneepanoramen und ein ehrliches Gefühl für Handwerk. Zur Weihnachtszeit treten diese Stärken noch deutlicher hervor, wenn Straßen und Plätze geschmückt werden und Kunsthandwerker ihr Können nach draußen tragen.

In Ortisei zeigt der Markt Holzarbeiten, Schmuck, Kerzen und handgemachte Souvenirs, dazu Strudel, Feiertagsgebäck und heißer Wein. Santa Cristinas kleinerer Markt gilt als authentisch und köstlich. In Selva verkaufen Chalets vor winterlicher Bergkulisse Souvenirs und klassische Alpinwaren.

Alle drei Orte glänzen mit Lichterglanz und Holzskulpturen – Engel, Hirten und Krippenfiguren. In Werkstätten wird gezeigt, wie die Stücke entstehen, und Krippen haben auf Plätzen und in Kirchen ihren Ehrenplatz.

Für Skifans ist Val Gardena ein Traum – von langen Abfahrten bis zur berühmten Sella Ronda rund um die Dolomiten. Feiertagsevents umfassen Nachtskifahren und Lightshows sowie saisonale Umzüge mit dem Weihnachtsmann und Einheimischen.

Pferdeschlitten gleiten durch Wälder und Dörfer, und die Bergblicke machen selbst einfache Spaziergänge zu Erinnerungen.

Ein Ziel für Familien, Paare und alle, die in den Bergen Tradition und Abenteuer verbinden möchten.

Salzburg, Österreich

Straße, Häuser, Schnee, Weihnachtsbaum

In Salzburg lebt Weihnachten in den Details. Mozarts Heimatstadt mit barocker Silhouette und schneebestäubten Alpen wirkt wie für den Dezember gemacht: Lichter, der Duft von Punsch und Glühwein, Chormusik in engen Gassen.

Die Stadt steht für klassische Märkte, musikalische Traditionen und eine Atmosphäre, die Gemütlichkeit mit Zeremoniell verbindet. Der Blick auf die Festung Hohensalzburg und die Altstadt setzt die Kulisse.

Auf dem Residenzplatz, einem der ältesten Märkte der Region, gibt es handgemachte Ornamente und Kerzen sowie Strudel, Lebkuchen, geröstete Maronen und dampfende Tassen Punsch oder Glühwein.

Nahe der Festung entfaltet ein weiterer Markt seinen Zauber – mit Stadt-und-Alpen-Panorama und abendlichen Chorauftritten unter funkelnden Lichtern.

Salzburg ist auch die Geburtsstadt des Lieds Stille Nacht, das im Dezember vielerorts erklingt. Klassische Konzerte und Orgelmusik im Dom vertiefen die Stimmung. Girlanden und Kränze schmücken die Altstadt, Pferdekutschen geben den Straßen einen sanften Rhythmus.

Auch der Krampus hat seinen Auftritt – die gehörnten Begleiter des Nikolaus sorgen für eine ganz österreichische Schau –, während lebende Krippen auf den Straßen entstehen.

Salzburg passt Familien, Romantikerinnen und Romantikern und allen, die sich zu ehrwürdigen Ritualen mit einem Hauch Eleganz hingezogen fühlen.

Santa Claus Village, Alaska, USA

Haus, Menschen, Schnee, Weihnachtsbaum

In der kleinen Stadt North Pole in Alaska regiert Weihnachten das ganze Jahr. Santa Claus Village ist einer jener seltenen Orte, an denen sich die Magie der Feiertage dauerhaft anfühlt – mit Besuchen beim Weihnachtsmann, saisonalen Poststempeln und einem Glanz, der Reisende von weither anzieht.

Die Stadt macht ihrem Namen alle Ehre: Straßen wie Snowman Lane und Kris Kringle Drive, Laternenpfähle im Zuckerstangen-Look. Im Dezember leuchtet alles noch intensiver – Lichter, Veranstaltungen und ein Takt, dem man sich schwer entzieht.

Hauptanziehungspunkt ist das riesige Haus des Weihnachtsmanns, wo man mit ihm plaudert, Fotos macht und in einem Laden voller Christbaumschmuck, Geschenke und Andenken stöbert. Im Postamt wird Post mit offiziellem North-Pole-Stempel verschickt; Kinder aus aller Welt schreiben hierher – viele erhalten Antworten vom Weihnachtsmann.

Am Eingang dient eine überragende Santa-Statue als Wahrzeichen und beliebter Fotopunkt. Lichtershows setzen schneebestäubte Bäume, Rentierfiguren und Bilderbuchszenen in Szene.

Es gibt Rentierschlittenfahrten wie aus einem Märchen, dazu Paraden, Umzüge und Konzerte den ganzen Dezember hindurch. Ein jährliches Eisskulpturen-Festival zeigt filigrane Werke aus hartem Winter.

Für Familien und alle, die kindliche Staunen suchen, liefert dieses Dorf jenes Gefühl, für das man gerne weit reist.

Nürnberg, Deutschland

Straße, Menschen, Lichter

Nürnberg, eine bayerische Stadt mit reicher Vergangenheit, verwandelt sich in eine der eindrucksvollsten Weihnachtsszenerien Europas. Der berühmte Markt, alte Bräuche und behagliche Gassen machen den Ort zum naheliegenden Favoriten.

Der Star im Dezember ist der Nürnberger Christkindlesmarkt – einer der ältesten und bekanntesten, mit Wurzeln bis ins Jahr 1628.

Auf dem Hauptmarkt bieten über 180 geschmückte Holzstände Schmuck und Geschenke, würzigen Lebkuchen, gebrannte Mandeln, die typischen Würstchen der Stadt und Glühwein in bemalten Keramiktassen.

Eröffnet wird der Markt vom Christkind, das die Gäste mit einer festlichen Ansprache willkommen heißt. Die Rolle übernimmt ein örtliches Mädchen, das per Wettbewerb ausgewählt wird – und den Markt über die Saison hinweg begleitet.

Ein separater Kinderweihnachtsmarkt gehört den Jüngsten – mit Karussells, Bähnchen, Bastelwerkstätten und einem kleinen Märchenwald, in dem auch der Nikolaus zu treffen ist.

Jeden Dezember lässt ein Laternenzug die Altstadt leuchten – einer der berührendsten Anblicke der Saison.

Nürnberg verführt gleichermaßen Shoppingfreudige und Kulturliebhaber – man kommt wegen der Märkte, bleibt wegen der Wärme und des Essens und geht mit dem Gefühl, eine Stadt erlebt zu haben, die feiern kann.

Zermatt, Schweiz

Berge, Schnee, Winter

Am Fuß des Matterhorns ist Zermatt ein alpines Refugium, in dem dank Autofreiheit Stille und klare Luft die Oberhand gewinnen. Im Winter wird das Dorf zur Weihnachtsszene – schneebeladene Dächer, warmes Chaletlicht und das Gefühl, dass die Zeit kurz langsamer wird.

Hier verbinden sich Natur und Tradition zu einer besonderen Fest-Erfahrung. Weiße Gipfel rahmen funkelnde Straßen, den Rest erledigt der zurückhaltende Charme des Dorfs.

An der Bahnhofstrasse entsteht ein gemütlicher Markt mit Holzhäuschen, die Schweizer Souvenirs, Wollsachen, Schmuck für den Baum und lokale Köstlichkeiten anbieten.

Girlanden und Kränze schmücken die Gassen, während die Silhouette des Matterhorns jeden Blick zur Alpinpostkarte macht.

Das Skigebiet ist erstklassig; in der Festzeit stehen spezielle Nachtskiläufe und Wettbewerbe an. Abseits der Pisten sorgen Schlitteln und stille Waldspaziergänge für gemächliches Tempo.

Kirchen laden zu Orgelkonzerten und Liedern – besonders stimmungsvoll in der Pfarrkirche St. Mauritius. In den Tagen vor Weihnachten zeigt sich der Weihnachtsmann auf Skiern oder im Schlitten – zur großen Freude der Kinder.

Die Seilbahn aufs Klein Matterhorn führt zu einem weiten Blick über die Alpen. Nach Einbruch der Dunkelheit lassen die Lichter im Tal die Szenerie fast unwirklich erscheinen.

Für Familien, Paare und Wintersportfans verbindet Zermatt Aktivität und Intimität – eine Mischung, die die Feiertage lange nach dem Schnee nachhallen lässt.