Neujahr in China: beliebte Routen, Visa, Kosten & Tipps

Neujahr in China: Routen, Visum, Preise, Tipps 2025
© A. Krivonosov

Planen Sie Neujahr in China? Überblick zu gefragten Routen (Peking, Shanghai, Hainan), Preisen, Flügen, Visaregeln und Tipps für eine stressfreie Reise.

Mit jedem Jahr wächst bei Russinnen und Russen der Wunsch, den Jahreswechsel im Ausland zu erleben. China hat sich dabei zum Favoriten entwickelt – für alle, die die Winterferien einmal anders verbringen und zugleich in uralte Traditionen sowie den Pulsschlag des zeitgenössischen Asiens eintauchen wollen. Das Interesse an Neujahrstrips steigt schnell, die Reiseveranstalter haben die Palette spürbar verbreitert.

Dieser Beitrag zeigt, was der Jahreswechsel in China kostet, welche Routen besonders gefragt sind und was Reisende dorthin zieht. Zudem geht es um Buchungsdetails, Visaregeln und praktische Tipps für alle, die die Feiertage im Reich der Mitte planen.

Russen wählen China zum Neujahr: Die Nachfrage nach Reisen wächst

Denkmal
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Das Interesse russischer Reisender an Wintertouren nach Festlandchina nimmt zu. Die Verkäufe von Neujahrspaketen sind in diesem Jahr gestiegen, auch wenn der Anteil gegenüber Hainan weiterhin kleiner ist.

Reiseveranstalter melden ein Nachfrageplus von 15% bis 40%. Auch die Buchungsfenster haben sich verlängert: Wurden im Vorjahr Neujahrstouren erst Ende Oktober reserviert, starteten die Buchungen diesmal schon Ende September. Das wirkt folgerichtig – stabile Flugverbindungen und weniger Hürden bei der Abwicklung erleichtern die Entscheidung.

So ist für russische Staatsbürger inzwischen ein Visa-on-Arrival in Peking möglich (vorab zu arrangieren); im Vorjahr galt diese Option nur für Shanghai. Parallel wächst die generelle Faszination für asiatische Kultur. Viele, die China bereits gesehen haben, kehren zurück, um tiefer in Land und Traditionen einzutauchen. Das zeigt: Geschätzt werden sowohl inhaltliche Erlebnisse als auch reiblosere Logistik.

Beliebte Winterziele in China

Brücke, Bäume, Gebäude
Mr Thinktank from Shanghai, China, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Peking ist die Hauptstadt, in der jahrhundertealte Traditionen auf eine hochmoderne Skyline treffen. Auf dem Programm stehen Klassiker wie die Verbotene Stadt, der Tian’anmen-Platz, der Himmelstempel und der Sommerpalast. Im Winter sorgen Festschmuck und lebhafte Märkte für eine festliche Stimmung. Trotz Kälte empfinden viele die Stadt jetzt als besonders einladend: weniger Gedränge, ein Hauch Reif auf Palästen und Tempeln – das hat Atmosphäre.

Die Chinesische Mauer ist ein menschliches Meisterwerk, das sich kaum überbieten lässt – unverzichtbar für alle, die den Maßstab des alten China begreifen wollen. Unter Schnee ist sie besonders stimmungsvoll. Zur Auswahl stehen gepflegte Abschnitte wie Badaling und Mutianyu oder stille Strecken, auf denen man die Weite für sich hat. Von den Zinnen schweift der Blick über winterweiße Berge – Bilder, die bleiben.

Shanghai ist eine moderne Metropole mit starkem kulturellen Kern, die im Winter mit Festen und Veranstaltungen aufdreht.

Rund um westliches und chinesisches Neujahr feiert Shanghai groß. In der Silvesternacht leuchtet die Stadt; Wolkenkratzer und der historische Bund strahlen in Lichtinstallationen. Menschenmengen verfolgen Feuerwerk am Huangpu und Lightshows auf dem Wasser. Die Nanjing Road, eine der geschäftigsten Einkaufsstraßen, wird zur Bühne für Shopping, Konzerte und Straßenperformances.

Vom Weihnachtsmarkt bis zur Eisbahn – etwa im Jing’an-Park oder an der People’s Square – bietet Shanghai im Winter Abwechslung. Der Kulturkalender bleibt dicht: Oper, Schauspiel, Konzerte mit traditioneller und zeitgenössischer chinesischer Musik.

Auch kulinarisch zeigt die Stadt Flagge: Restaurants und Cafés servieren spezielle Neujahrsmenüs mit symbolischen Gerichten für Glück und Wohlstand – Dumplings, Fisch, Süßspeisen. Viele Häuser und Clubs richten Neujahrspartys mit üppigen Buffets und Programmen aus.

Wer tiefer in chinesische Rituale eintauchen will, findet in Tempeln wie dem Jadebuddha-Tempel traditionelle Zeremonien und Umzüge; Besucher können Räucherwerk für das kommende Jahr entzünden. Shanghai schafft dabei eine bemerkenswerte Balance aus Spektakel und Substanz.

Hainan ist die Tropeninsel im Süden Chinas, oft das „Hawaii des Ostens“ genannt. Im Winter besonders reizvoll: angenehme Temperaturen, saubere Strände und viele Aktivitäten.

Meist liegen die Temperaturen zwischen +22 und +28 °C – perfekt, um der Kälte zu entfliehen. Die großen Badeorte Sanya und Haikou bieten hochwertige Strandhotels, feinen Sand und breite Blicke über das Südchinesische Meer.

Neben Sonnenbaden locken Tauchen, Schnorcheln, Surfen und Bootstouren. In der Yalong-Bucht und der Dadonghai-Bucht gibt es alles für entspannte Tage am Meer – von Strandbars und Cafés bis zu Spas. Im Winter finden zudem Festivals statt, die lokale Kultur und Tradition zeigen.

Für Erholung pur warten einzigartige Thermalquellen und renommierte Zentren für traditionelle chinesische Medizin; dort lassen sich Wellnessanwendungen und verschiedene Massagetechniken buchen. Die Inselspas arbeiten mit heimischen Kräutern, Ölen und Mineralien – ideal, um zur Ruhe zu kommen.

Auch auf Hainan wird der Jahreswechsel gefeiert. Viele Hotels und Restaurants veranstalten Festdinner mit Shows – von traditionellem Tanz über Akrobatik bis zu Feuerwerk. Auf den Tisch kommen chinesische Klassiker, tropische Früchte, Meeresfrüchte und regionale Spezialitäten, die den Charakter der Insel unterstreichen.

Xi’an zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Chinas und entfaltet im Winter eine besondere Seite – ideal für alle, die mehr als Sightseeing wollen und Chinas Vergangenheit sowie Kultur intensiver erleben möchten.

Einst Hauptstadt und Ausgangspunkt der Seidenstraße, ist Xi’an für seine antiken Stätten berühmt. Allen voran die Terrakotta-Armee: ein monumentaler Komplex aus Tausenden individuellen Tonkriegern, vor über zwei Jahrtausenden zum Schutz der Grabstätte des Kaisers Qin Shihuang geschaffen. Im Winter ist weniger los – Zeit zum genauen Hinsehen.

Die alten Stadtmauern tragen einen feinen Reif und verstärken das mittelalterliche Tableau. Sie gehören zu den am besten erhaltenen Befestigungen Chinas und eignen sich für Spaziergänge oder Radtouren oben auf der Mauer – mit Blick über Altstadt und winterliche Straßen. Die Große Moschee von Xi’an aus dem 8. Jahrhundert und die Große Wildganspagode sind weitere Fixpunkte der Stadtgeschichte.

Auch kulinarisch punktet Xi’an, gerade in der kalten Jahreszeit. Die Küche verbindet chinesische und muslimische Einflüsse. Beliebt ist „Yangrou Paomo“, eine würzige Lammsuppe mit Brot – ideal bei Kälte. Dazu kommen Straßensnacks von Spießen bis Dumplings. Das muslimische Viertel eignet sich für einen Winterbummel, begleitet von Gewürzduft und brutzelnden Pfannen.

Xi’an im Winter heißt: eintauchen in alte Geschichte und authentische Kultur – ganz ohne große Drängelei. Die Saison verleiht der Stadt eine eigene Wärme.

Chengdu im Südwesten Chinas empfängt Gäste mit Gelassenheit und ist im Winter besonders attraktiv für alle, die einzigartige Eindrücke und ein ruhigeres Tempo abseits der großen Trampelpfade suchen. Bekannt ist die Stadt für Kultur, eine eigenständige Küche – und als Heimat des Großen Pandas.

Der Winter ist mild, meist zwischen +5 und +15 °C – angenehm für Spaziergänge und Touren. Ein Höhepunkt ist die Forschungs- und Aufzuchtstation für Große Pandas: Besucher sehen die Tiere in einer Umgebung nahe ihrem natürlichen Lebensraum. In der kühleren Jahreszeit sind Pandas oft aktiver. Das Zentrum vermittelt zudem Einblicke in Schutzmaßnahmen und Populationsförderung.

Chengdus Teehäuser sind im Winter ein Muss: aufwärmen mit duftendem Tee und die ruhige Atmosphäre genießen. Viele Bühnen zeigen traditionelle Darbietungen – vom Schattentheater bis zu Maskenwechsel-Shows.

Ein weiterer Grund: die Sichuan-Küche, berühmt für kräftige, aromatische Aromen. Besonders beliebt ist der „Hotpot“ – ein feuriger Sud mit großer Zutatenwahl, ideal für kalte Tage. Straßenmärkte ergänzen Sesamfladen, würzige Nudeln und Tofugerichte – der echte Geschmack Sichuans.

Chengdu ist zudem Tor zu den Landschaften Sichuans. In den nahegelegenen Bergen – etwa am Emei Shan – liegt im Winter Schnee, der die Szenerie eindrucksvoll macht. Tempelkomplexe, stille Natur, mit etwas Glück buddhistische Zeremonien: Die Mischung aus Stadtkultur und nahen Bergen überzeugt im Winter doppelt.

Neujahrstouren nach China: Was Russen buchen

Häuser, Meer, Wolken
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Im Angebot der Veranstalter stehen klassische Routen nach Peking und Shanghai sowie Kombis mit Badezeit auf Hainan oder Abstechern in benachbarte asiatische Länder. Buchbar sind Komplettpakete oder Einzelleistungen wie Hotel und Ausflüge.

Programme um Peking und Shanghai sind am stärksten gefragt – dank der Mischung aus Gastronomie, Shopping und Sightseeing.

Manche erweitern um das geschichtsträchtige Xi’an (über 3.100 Jahre alt) oder Luoyang, eine der acht alten Hauptstädte Chinas.

Beliebt ist das 6–7‑Nächte‑Programm „Neujahr in Peking“ mit Anreise am 29. oder 30. Dezember und Unterkunft im Howard Johnson Paragon Hotel Beijing 4*. Optional gibt es ein Neujahrsdinner im Mango‑Restaurant im Pekinger Russenviertel Yabaolu – mit Gerichten, die dem russischen Festtisch vertraut sind, etwa Olivier‑Salat und rotem Kaviar, in Asien sonst eine Seltenheit.

Wer es dichter mag, wählt Ausflüge in die Zhangjiajie‑Berge (Drehort für den Film „Avatar“), zu den chinesischen „Fjorden“ von Yangshuo, zu den Pandas in Chengdu oder in die Wasserstadt Zhujiajiao.

Die Spanne reicht vom klassischen Peking‑Aufenthalt bis zur 12‑tägigen „Großen Rundreise ‘Der Lange Marsch’“, die Shanghai – Suzhou – Hangzhou – Xi’an – Luoyang/Shaolin – Peking verbindet. Kombis China plus Vietnam sind ebenfalls erhältlich.

Es gibt sogar Flusskreuzfahrt‑Kombinationen: „Shanghai und Vietnam von Ho‑Chi‑Minh‑Stadt bis Ha Long mit Aufenthalt in Mui Ne“ umfasst Shanghai, Ho‑Chi‑Minh‑Stadt, Mui Ne/Phan Thiet, Hanoi und eine Kreuzfahrt in der Halong‑Bucht.

Für Wellness geht es nach Dalian, für alte Traditionen in die Provinz Jiangsu, für Natur und Pandas nach Chengdu, zum Skifahren ins Resort Xiaohaituo in Yanqing. Die Vielfalt zeigt, wie breit der Markt inzwischen aufgestellt ist.

So kommt man hin

Straße, Autos, Straßenlaternen
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Flugverbindungen: Direkte Flüge zwischen Russland und China sind rege in Betrieb. Stand Oktober 2024 gibt es 182 Direktflüge aus 43 russischen Städten in 16 chinesische Städte. Am beliebtesten ist die Route nach Peking. Die meisten Flüge starten in Moskau. Unter den Airlines: Aeroflot, Transaero, Hainan Airlines und Air China. Bewohner Sibiriens und des russischen Fernen Ostens nutzen S7 Airlines, Sakhalin Airlines und Ural Airlines. Hainan Airlines fliegt zweimal wöchentlich von Sankt Petersburg nach Peking. Transaero bietet zudem regelmäßige Flüge nach Hainan.

Bahnverbindungen: Die Russischen Eisenbahnen (RZD) arbeiten an der Wiederaufnahme des seit 2020 ausgesetzten Passagierverkehrs nach China. Im September 2024 kündigte RZD an, die Direktverbindungen nach drei Jahren Pause wieder aufzunehmen.

Landrouten: Seit dem 9. April 2022 ist die Landgrenze zwischen Russland und China für ausreisende Russen und einreisende Ausländer aus China geöffnet. Russland hat Beschränkungen aufgehoben, die chinesische Grenze ist in Betrieb. Direkte Flugverbindungen nach Russland wurden offiziell am 14. März 2022 wieder aufgenommen. Die Grenzübergänge an der russisch‑chinesischen Grenze arbeiten, und chinesische Konsulate im Ausland stellen seit dem 15. März 2023 wieder alle Visatypen aus. Bewohner von Chabarowsk, Blagoweschtschensk und Wladiwostok erreichen chinesische Städte per Bus.

Visabestimmungen

Chinesische Mauer
Reinhold Möller, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Touristische Einreisen nach China sind erlaubt. Russische Staatsbürger benötigen ein Visum. Seit dem 15. März 2023 stellen chinesische Konsulate wieder alle Visatypen aus. Die Einreise ist auch mit vor dem 28. März 2020 erteilten, noch gültigen Visa möglich.

Rückflugtickets können verlangt werden. Einige Regionen, etwa Hainan, bieten visafreie Einreise bis zu 30 Tagen.

Reisende müssen sich innerhalb von 24 Stunden nach Einreise am Aufenthaltsort registrieren. Hotels erledigen das in der Regel, andernfalls ist die Registrierung bei der örtlichen Polizei nötig.

Wo in China visafrei möglich ist

Schaufenster, Kleidung, Menschen
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Jede Region Chinas kann visafrei im Rahmen einer Reisegruppe von 5 bis 50 Personen besucht werden. Voraussetzung ist ein Tourpaket eines akkreditierten Veranstalters für bis zu 15 Tage. Die Teilnehmer folgen einer vorab genehmigten Route und dürfen nicht davon abweichen.

Insel Hainan ist ein beliebtes Strandziel. Bis zu 30 Tage sind visafrei möglich, wenn die Anreise per Direktflug erfolgt. Für Weiterreisen von Hainan in andere Regionen Chinas ist ein Visum erforderlich.

Hongkong und Macau locken mit moderner Architektur, Unterhaltung, historischen Bauten und Natur. Für Hongkong ist visafreie Einreise bis zu 14 Tagen möglich, für Macau bis zu einem Monat.

Provinz Guangdong ist von Hongkong oder Macau aus im Rahmen einer Gruppenreise bis zu 144 Stunden (6 Tage) visafrei erreichbar. Metropolen wie Guangzhou und Shenzhen verbinden Hochhäuser und Parks.

Shanghai eignet sich für Shopping und Nachtleben. Visafrei ist die Einreise bei Ankunft per Kreuzfahrtschiff für Aufenthalte von höchstens 15 Tagen.

Visafreier Transit ist zudem bei Ankunft an einem von 24 internationalen Flughäfen möglich. Für das Verlassen des Flughafens ist eine vor Ort ausgestellte Temporary Entry Permit nötig. Je nach Stadt gilt sie 24, 72 oder 144 Stunden. Erforderlich sind ein Reisepass und ein Ticket in ein Drittland als Nachweis der Weiterreise.

Reisetipps für China

Schienen, Häuser, Straße, Bäume
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Tickets und Unterlagen frühzeitig vorbereiten – auch mit Blick auf mögliche Fahrplanänderungen und sich wandelnde Vorgaben. Vor Abreise die aktuellen Einreisebestimmungen und eventuelle Beschränkungen im Zusammenhang mit der epidemiologischen Lage prüfen.

Je nach Abflugort und Ziel die bequemste Art der Anreise wählen – Flugzeug, Bahn oder Bus.

2024 ist die Reise von Russland nach China dank wiederaufgenommener Flugverbindungen und geplanter Bahnreaktivierungen zugänglicher geworden. Wer früh plant, reist entspannter – und hat mehr Zeit für die Feiertage selbst.

Was der Jahreswechsel in Festlandchina kostet: ein Preisüberblick

Straße, Schaufenster, Menschen
© A. Krivonosov

Die Preise für Neujahrstouren nach China sind im Jahresvergleich um durchschnittlich 10%–15% gestiegen. Ein Fünf‑Sterne‑Hotel mit Frühstück kostet rund 200–300 US‑Dollar pro Nacht für zwei. Ist ein Festdinner enthalten, sollten mindestens 100–150 US‑Dollar pro Person eingeplant werden. Solche Dinner sind auf Hainan häufiger; auf dem Festland veranstalten nicht alle Hotels Neujahrsevents.

Eine Neujahrsreise nach China inklusive Flügen beginnt bei 290.000 Rubel für zwei Personen für sechs Nächte, während Aufenthalte ohne Flüge und Ausflüge ab 100.000 Rubel pro Person starten.

Beispiele für Pakete mit Flug verschiedener Veranstalter:

„Neujahr in Peking“ — ab 290.000 Rubel für zwei für 6–7 Nächte, Anreise 29.–30. Dezember, Howard Johnson Paragon Hotel Beijing 4* (PAC Group).

Stadttour Peking — ab 394.000 Rubel für zwei für 6 Tage, 4*-Hotel, Abflug 28. Dezember (FUN&SUN).

Stadttour Shanghai — ab 466.000 Rubel für zwei für 6 Tage, 4*-Hotel, Abflug 28. Dezember (FUN&SUN).

„Peking — Shanghai“ — ab 440.000 Rubel für zwei für 6 Nächte, 4*-Hotel, Abflug 28. Dezember („Russian Express“).

Große Rundreise „China“ — ab 521.000 Rubel für zwei für 10 Tage, 4*-Hotel, Abflug 28. Dezember (China Travel).

Große Rundreise „Der Lange Marsch“ — ab 513.000 Rubel für zwei für 12 Tage, 4*-Hotel, Abflug 28. Dezember (China Travel).

Shanghai + Vietnam — ab 577.000 Rubel für zwei, 4*-Hotel, Abflug 26. Dezember (China Travel).

„Peking — Xi’an — Lhasa (Tibet) — Peking“ — ab 862.000 Rubel für zwei für 9 Nächte, Abflug 28. Dezember („Russian Express“).

Beispiele für Neujahrstouren ohne Flug:

Stadttour Peking — ab 200.000 Rubel für zwei für 5 Nächte (FUN&SUN).

Stadttour Shanghai — ab 309.000 Rubel für zwei für 5 Nächte (FUN&SUN).

„Peking — Shanghai“ — ab 260.000 Rubel für zwei für 6 Nächte, 4*-Hotel („Russian Express“).

Tour Shanghai + Peking — ab 397.000 Rubel für zwei für 8 Tage (FUN&SUN).

„Peking — Xi’an — Lhasa (Tibet) — Peking“ — ab 670.000 Rubel für zwei für 9 Nächte („Russian Express“).

Eine Neujahrsreise nach China ist die Gelegenheit, lebendige Geschichte zu berühren, die Stimmung großer Städte zu genießen, an tropischen Stränden auszuspannen und grandiose Natur- und Kulturdenkmäler zu sehen. Ob energiegeladenes Shanghai, Pekings Wintermärchen mit der Großen Mauer oder Hainans Tropen – China punktet mit Vielfalt und Festlaune.

Neujahr in China ist nicht nur Feuerwerk und glitzernde Shows; es ist zugleich ein Zugang zu jahrhundertealten Ritualen, den bemerkenswerten Aromen der chinesischen Küche und spürbarer Gastfreundschaft. Eine Auszeit, die helle Erinnerungen hinterlässt – und das Gefühl, wirklich Neues entdeckt zu haben.