9 Strandziele für den Winter: Malediven, Seychellen, Goa, Kanaren, Phuket, Bora Bora, Dubai, Cabo, Sansibar. Sonne, warmes Wasser und Palmen – das ganze Jahr.
Wenn sich der Winter breitmacht, schweifen die Gedanken zu warmen Küsten, sanften Wellen und Sand, der unter den Füßen quietscht. Strandfluchten sind kein Sommerprivileg: Auf der Karte gibt es reichlich Orte, an denen die Sonne keine Pause einlegt – selbst im Dezember gleitet man ins wohlige Wasser und entspannt unter Palmen. Hier sind Ziele für alle, die ihren Urlaub nicht nach dem Kalender planen und jederzeit ans Meer wollen.

Die Malediven liefern die Postkarten-Version eines Tropenurlaubs: puderfeine Strände, leuchtendes Wasser und blaue Lagunen ohne Ende. Kein Wunder, dass sie weltweit – auch bei Reisenden aus Russland – hoch im Kurs stehen, wenn es um unkomplizierte Strandtage zu jeder Jahreszeit geht.
Am Äquator gelegen, bleiben die Malediven das ganze Jahr warm. Die Luft bewegt sich zwischen +25 und +32 °C, der Indische Ozean begrüßt mit +27–29 °C. Von Mai bis Oktober fällt Regen, doch Schauer sind meist kurz; besonders von November bis April überwiegt die Sonne.
Direktflüge von Moskau nach Malé dauern etwa neun Stunden – die Anreise bleibt entspannt. Für Aufenthalte bis 30 Tage benötigen Reisende aus Russland kein Visum, was die Planung angenehm unkompliziert macht.
Viele Resorts liegen auf privaten Inseln und vermitteln Abgeschiedenheit – fast wie eine eigene kleine Welt. Die Auswahl reicht von budgetfreundlich bis ultra-luxuriös, mit Overwater-Villen und privaten Pools. Der Service ist hoch, die Spas bieten umfangreiche Programme, und beim Wassersport von Schnorcheln bis Tauchen bleibt der Tag angenehm gefüllt.
Die Riffe sind das Markenzeichen der Malediven. In den Korallengärten wimmelt es vor Leben – bunte Rifffische, Meeresschildkröten und sogar Haie. Für Schnorchlerinnen, Schnorchler und Taucher ist es ein Ganzjahres-Spielplatz.
Warum Paare hierher strömen, liegt auf der Hand: Resorts arrangieren private Dinner am Strand, Villen mit Sonnenuntergangsblick über dem Wasser und durchdachte Pakete für zwei.
Beständige Wärme, ruhige See und ein gelassenes Tempo machen die Malediven zur Daueroption. Selbst in der Regenzeit bringen Schauer selten den Tag durcheinander – und die Preise fallen oft freundlicher aus. Für Reisende aus Russland, die winterliche Kälte gegen sonnengetränkte Ruhe tauschen wollen, erfüllt dieser Tropentraum die Erwartungen.

Die Seychellen sind ein Hingucker: 115 Inseln im Indischen Ozean, geformte Granitblöcke, glitzernde Buchten und Strände, die wie komponiert wirken. Das Archipel ist zum Favoriten für Reisende aus Russland geworden, die Privatsphäre, Feinschliff und Natur im fotogenen Auftritt suchen – zu jeder Jahreszeit.
Sanftes Tropenwetter, das selten unter +24 °C fällt oder über +32 °C steigt. Das Meer hält ganzjährig etwa +27 °C. Von Dezember bis März können kurze Schauer vorbeiziehen, doch die Sonne behält meist die Oberhand, die Luft bleibt angenehm.
Meist geht es mit Umstieg in Dubai oder Doha, insgesamt etwa 12–14 Stunden. Die Belohnung folgt sofort: üppiges Grün und dieses schnelle Durchatmen bei der Ankunft. Reisende aus Russland können bis zu 90 Tage visumfrei bleiben, und ab Oktober nimmt Aeroflot Nonstopflüge von Moskau nach Mahé wieder auf.
Von Palmen gerahmte Strände und Granitfelsen sind das Markenzeichen der Seychellen. Auf Mahé, Praslin und La Digue findet man leicht stille Buchten, in denen der Tag aus Sonne, Meer und Stille besteht.
Von Fünf-Sterne-Häusern bis zu gemütlichen Villen und Bungalows ist alles dabei. Viele verstecken sich auf Privatinseln und verbinden Exklusivität mit hohem Service. Erwartbar sind ernstzunehmende Spa-Programme, gute Küche und Aktivitäten wie Yoga, Schnorcheln, Tauchen und Kajakfahren.
Korallenriffe umgeben die Inseln und sind voller Meeresleben – tropische Fische, Schildkröten, Rochen und mit etwas Glück Delfine. Naturschutzgebiete bewahren seltene Arten; auf Praslin schützt das Vallée de Mai die ikonische Seychellenpalme Coco de Mer.
Flitternde Paare schätzen die Intimität; Familien freuen sich über großzügige Villen, Kinderprogramme und viel Raum zum Runterkommen. Das Gleichgewicht aus Luxus und Ruhe wirkt stimmig.
Stabiles, mildes Wetter hält Strandzeit in jeder Saison auf Kurs. Vorüberziehender Regen lässt die Szenerie oft noch intensiver wirken. Wer aus Russland ein echtes Tropenrefugium sucht, findet hier Abgeschiedenheit, aufmerksamen Service und Natur, die die Hauptrolle übernimmt.

Goa an Indiens Westküste verbindet Kulturen, Kokushaine und goldene Sandstrände mit einer lässigen Atmosphäre, die hängen bleibt. Reisende aus Russland kommen wegen des warmen Wassers, großer Aromen und einer Prise Geschichte direkt am Meer.
Tropisch, gleichmäßig, warm: rund +25–32 °C das ganze Jahr. Hochsaison ist November bis März – sonnig, wenig Regen, angenehme Luftfeuchte. Der Monsun von Juni bis September bringt abendliche und nächtliche Schauer, tagsüber bleibt oft Zeit für den Strand. Die Insel zeigt sich dann besonders grün, und es ist ruhiger.
Beliebt ist Goa auch wegen Direktflügen aus Moskau und anderen großen Städten Russlands. Man kann zudem direkt nach Delhi fliegen, und es gibt Direktoptionen von Moskau und Jekaterinburg nach Goa. Die Flugzeit liegt bei etwa 7–8 Stunden. Für Reisende aus Russland gilt ein vereinfachtes Visa-on-Arrival, das Papierkram reduziert.
Norden und Süden fühlen sich wie zwei Kapitel eines Buchs an. Im Norden bieten Baga, Calangute und Anjuna Nightlife, Märkte und Partys. Der Süden nimmt Tempo raus: Palolem, Agonda und Colva sind ruhiger – ideal zum Abschalten und für lange Schwimmeinheiten.
Von einfachen Gästehäusern am Strand bis zu Fünf-Sterne-Resorts – Goa ist preislich und stilistisch flexibel. Wer will, nimmt schlichte Bungalows am Wasser oder Villen mit Meerblick und vollem Komfort.
Die indo-portugiesische Mischung ist allgegenwärtig. In Alt-Goa stehen die UNESCO-gelisteten Kirchen wie die Basilika Bom Jesus und die Kathedrale der hl. Katharina. Enge Gassen, Kolonialfassaden und Küchen, die aus beiden Traditionen schöpfen, machen das Umherschlendern zum Vergnügen.
Goa ist außerdem ein Zentrum für Yoga und Ayurveda – Retreats und Wellnesszentren bieten Kurse, Meditation und Behandlungen für eine tiefere Auszeit.
Auf dem Wasser: Surfen, Kitesurfen, Parasailing und Tauchen. An Land: Öko-Touren, die Dudhsagar-Wasserfälle und Spaziergänge durch Reisfelder und Kokosplantagen. In den Schutzgebieten lassen sich mit etwas Geduld Hirsche und Pfauen entdecken.
Meeresfrüchte geben den Ton an – Garnelen, Krabben, Fisch und Muscheln, oft in Currys mit Kokosmilch und Gewürzen. Klassiker wie Fischcurry stehen neben Huhn oder Lamm in lokalen Saucen. Wer es leichter mag, findet europäische Adressen und vegetarische Cafés.
Warm, gut erreichbar, mit vielfältigen Stränden und einer langen Liste an Aktivitäten: Goa überzeugt Partygänger genauso wie Ruhesuchende – und sorgt zu jeder Ankunftszeit für Sommerlaune.

Der atlantische Archipel vor Afrikas Küste ist Spaniens Sonnentrumpf fürs ganze Jahr: sieben Hauptinseln, jede mit eigenem Charakter. Für Reisende aus Russland bedeuten die Kanaren mildes Wetter, abwechslungsreiche Landschaften und die entspannte Mischung aus Strand und Aktivprogramm.
Die Kanaren sind für ihren „ewigen Frühling“ berühmt. Selbst im Winter fallen die Temperaturen selten unter +18 °C; im Sommer liegen sie meist bei +25–30 °C. Der Ozean bleibt badetauglich – Strandpläne funktionieren in jedem Monat.
Derzeit gibt es keine Direktflüge zwischen Russland und Spanien. Umstiege erfolgen über Drehkreuze wie Istanbul oder Kairo. Eine Route Moskau–Barcelona mit Stopp in Istanbul kann ab acht Stunden dauern. Die Kanaren gehören zu Spanien, daher gilt das Schengen-Visum – praktisch für alle, die ohnehin in Europa unterwegs sind.
Teneriffa ist die größte und ein Besuchermagnet. Highlights sind Strände, das vulkanische Rückgrat des Teide – Spaniens höchster Gipfel – und ein breites Angebot von Outdoor bis Kulinarik.
Gran Canaria setzt auf Kontraste: die Dünen von Maspalomas, grüne Berge und Schluchten, Fischerdörfer und Städte mit lebendigem Nachtleben.
Lanzarotes Lavafelder schaffen eine andere Welt mit schwarzen Stränden. Die Insel zieht Wassersportfans an – vor allem Windsurfer – und alle, die die markante Landschaft erkunden wollen.
Fuerteventura steht für unaufgeregte Strandtage – einige der schönsten weißen Sandstrände des Archipels und eine stetige Brise für Kitesurfen und Surfen.
Abseits der Küste führen Trails durch Vulkankrater, Lavahöhlen, Wälder und Dünen. Nationalparks wie der Teide auf Teneriffa und Timanfaya auf Lanzarote zeigen Landschaften, die man so kaum anderswo sieht.
Auf dem Wasser geht das Programm ganzjährig weiter: Surfen, Windsurfen, Kitesurfen, Tauchen und Schnorcheln. Die Unterwasserwelt hält spannende Begegnungen bereit.
Große Freizeitparks prägen die Inseln. Der Siam Park auf Teneriffa zählt regelmäßig zu den besten Wasserparks der Welt, Loro Parque ist für seine Tier- und Vogelsammlung bekannt. Bootstouren zu Delfinen und Walen sorgen für Staunen.
Die kanarische Küche verbindet spanische und afrikanische Einflüsse – frischer Fisch, Ziegenkäse und die inseltypischen Mojo-Saucen zu Fisch und Kartoffeln. Weinstraßen führen zu Tropfen, die auf Vulkanboden wachsen.
Über das Jahr hinweg geben Karnevals-, Musik- und Traditionsfeste Einblicke ins Inselleben.
Mildes Klima, vielfältige Szenerien und verlässliche Infrastruktur machen die Kanaren zur sicheren Bank – für Familien, Paare und Aktivreisende. Sobald das Urlaubsfenster aufgeht, sind die Inseln bereit.

Thailands größte Insel ist ein Publikumsliebling: breite Strände, tropische Kulisse, herzliche Gastlichkeit. Für Reisende aus Russland halten Direktflug-Optionen, faire Preise und Kulturvielfalt Phuket weit oben auf der Liste.
Die Temperaturen liegen bei +28–32 °C, das Meer selten unter +26–28 °C. Hauptsaison ist November bis April – trocken und sonnig. Von Mai bis Oktober sind Schauer meist kurz und fallen oft nachts – genug Zeit für Strandtage.
Es gibt Direktflüge aus Moskau und anderen russischen Städten nach Bangkok und Phuket; zusätzlich Charteroptionen in Pauschalpaketen aus Städten wie Jekaterinburg, Irkutsk und Kasan. Die Flugzeit beträgt rund neun Stunden. Reisende aus Russland können bis zu 30 Tage visumfrei in Thailand bleiben.
Patong ist am lebhaftesten – Nachtleben, Restaurants und Shops direkt am Sand.
Karon und Kata sind ruhiger und familienfreundlich, mit sauberen Stränden und Wassersport.
Kamala bleibt stiller für lange Spaziergänge und Ruhe am Meer.
Surin kombiniert weißen Sand und klares Wasser mit einem Hauch von Luxus – Strandhotels und feine Küche inklusive.
Phuket ist mehr als Strand: Tropenwälder, Nationalparks und Wasserfälle laden zum Erkunden ein; in Schutzgebieten lässt sich Tierwelt beobachten. Die Karsttürme der Phang-Nga-Bucht ragen direkt aus dem Meer – ein Motiv, das die Region prägt.
Taucher, Schnorchler, Kajakfahrer und Surfer kommen auf ihre Kosten. Die Insel ist zudem Sprungbrett zu Phi Phi und den Similan-Inseln – berühmt für Riffe und glasklares Wasser.
Tempel und Viewpoints sind über die Insel verstreut, der Big Buddha wacht über allem. Die Altstadt von Phuket zeigt sino-portugiesische Architektur, Märkte und Streetfood – ein Spaziergang wird schnell zur Kostprobe.
Abends locken Shows und Performances – Phuket FantaSea verbindet traditionelle Tänze, Akrobatik und Zirkus-Elemente.
Würzig, frisch, vielfältig: Tom Yum, Pad Thai und Currys in vielen Varianten. Meeresfrüchte – Krabben, Garnelen, Hummer, Fisch – kommen oft frisch vom Grill. Nachtmärkte und Strandstände liefern lokale Aromen und tropische Früchte.
Phuket vereint Strände, Kultur und ein dichtes Aktivitätenprogramm. Mit einfacher Anreise und verlässlichem Wetter ist die Insel eine unkomplizierte Wahl – für faule Wochen genauso wie für volle Pläne.

Mitten im Pazifik entspricht Bora Bora genau dem Bild, das viele vor Augen haben: blaugrüne Lagune, heller Sand und Vulkangipfel wie eine Krone. Das Ziel ist gemacht für alle, die Privatsphäre, Eleganz und warmes Wasser in Dauerschleife suchen – auch Reisende aus Russland.
Die Luft liegt bei +26–30 °C, die Lagune bei +27–29 °C. Die Trockenzeit (Mai–Oktober) ist am sonnigsten; von November bis April sind Regenschauer meist kurz und oft nachts – die Tage bleiben warm und klar.
Direktflüge gibt es nicht. Die Routen führen über Paris oder Los Angeles nach Tahiti, von dort ein kurzer Inlandsflug nach Bora Bora. Von Moskau aus geht es nach Paris mit Umstieg etwa in Jerewan, Istanbul, Ankara oder Belgrad. Insgesamt dauert die Reise je nach Route etwa 20–25 Stunden. Für die Einreise ist ein beliebiges Schengen-Visum erforderlich.
Viele Luxusresorts setzen auf die berühmten Overwater-Villen – morgens liegt die Lagune buchstäblich vor der Tür. Namen wie Four Seasons, St. Regis und InterContinental stehen für aufmerksamen Service, exzellente Spas und feine Küche – kein Wunder, dass Flitternde hier oft anlegen.
Von einem Korallenring geschützt, ist die Lagune ruhig und klar – ideal zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen. Tropenfische, Schildkröten, Rochen und Haie beleben die Korallengärten.
Kajak, Stand-up-Paddle und Katamaranfahrten bringen Abwechslung. Das Schwimmen mit Haien und Rochen setzt dem Frieden einen Kick entgegen.
Mount Otemanu und Mount Pahia ragen im Zentrum auf. Wanderungen und 4x4-Safaris führen zu Regenwaldpfaden und Aussichtspunkten über Lagune und offenen Ozean.
Resorts schneiden Erlebnisse auf zwei zu – private Stranddinner, abgeschiedene Villen, Spa-Rituale und gemächliche Bootsfahrten. Mit stillen Stränden und glasklarem Wasser stellt sich die Stimmung fast von allein ein.
Französisch-polynesische Traditionen – Musik, Tanz und Handwerk – geben dem Panorama Tiefe. Shows eröffnen Einblicke ins lokale Leben.
Auf dem Teller: fangfrischer Thunfisch, Hummer, Krabben – oft begleitet von Tropenfrüchten. Französische Technik trifft Inselzutaten und macht Mahlzeiten zum Teil der Erinnerung.
Sanftes Wetter, warmes Wasser, weißer Sand und erstklassige Resorts – Bora Bora ist eine sichere Wahl, ob für Aktivtage oder reine Auszeit.

Am Persischen Golf verbindet Dubai Tradition und Futurismus – und das in XXL. Makellose Strände, namhafte Hotels, Megamalls und ein Programm, das nie endet. Für Reisende aus Russland sind Sonne und Service ein verlässliches Argument – das ganze Jahr.
Von November bis März liegen die Tage bei etwa +25–30 °C – ideal für Strand und Stadtbummel. Juni bis September bringt große Hitze – +40 °C und mehr –, doch Indoor-Attraktionen, gekühlte Resorts und riesige Wasserparks halten den Komfort hoch.
Häufige Direktflüge aus Moskau dauern etwa fünf Stunden – passend für den langen Urlaub oder den schnellen Tapetenwechsel. Reisende aus Russland erhalten ein Visum bei Ankunft.
Jumeirah Beach und Palm Jumeirah prägen die Küste mit Privatstränden und großen Namen – darunter Burj Al Arab, Atlantis The Palm und One&Only Royal Mirage. Der Service ist geschliffen, Küche und Spas sind Spitzenklasse. Preisbewusste finden gute Optionen nahe öffentlicher Strände.
Der Burj Khalifa steht ganz oben – der höchste Turm der Welt, dessen Aussichtsplattform in der 148. Etage den Maßstab verschiebt.
Die Dubai Mall ist eine eigene Welt: Shops, Aquarium, Eislaufbahn, Kinos und Themenbereiche für Kinder.
Wüstensafaris bringen Jeep-Fahrten über Dünen und Kamelritte – ein schneller Zugang zur Landschaft und zu lokalen Traditionen.
Aquaventure im Atlantis The Palm und Wild Wadi sind Familienfavoriten für einen ganzen Tag zwischen Rutschen und Pools.
Golfplätze und Marinas runden das Programm ab; eine Yacht entlang der Küste zu chartern, gehört zu den Klassikern.
Von Luxuslabels bis Gewürzsouks – in Dubai wird Einkaufen zum Sport. Das jährliche Dubai Shopping Festival dreht den Regler mit großen Rabatten und stadtweiten Events auf.
Weltküche trifft sich hier. Restaurants von Starköchen stehen neben beliebten Adressen mit Nahost-Klassikern – Mezze, Hummus, Falafel und Holzkohle-Lamm. Vielfalt ist das Prinzip.
Dezember und Januar glänzen – perfektes Schlenderwetter, Strände bleiben einladend, und die Stadt schmückt sich mit Festivals und Feuerwerk.
Endlose Unterhaltung, starke Strände, Top-Service und garantierte Sonne machen Dubai zur unkomplizierten Empfehlung. Mit bequemen Flügen, einfacher Einreise und Optionen in jeder Preislage kommt jede Art von Reisenden auf ihre Kosten.

Am Südende der Halbinsel Baja California trifft Wüstenfarbspiel auf türkisblaue See – dazu eine festliche Stimmung. Cabo San Lucas punktet mit Stränden, Resorts und Wasserabenteuern – ideal, wenn Sonne und Energie gleichauf stehen sollen.
Tropisches Wüstenklima mit Wärme das ganze Jahr – etwa +20 °C im Winter bis +35 °C im Sommer. Meeresbrisen nehmen der Spitze die Schärfe, Pazifik und Golf von Kalifornien bleiben badetauglich für Schwimmen und Unterwasser-Ausflüge.
Direktflüge aus Russland gibt es nicht; Verbindungen laufen meist über Mexiko-Stadt oder Los Angeles, mit möglichen Umstiegen über Drehkreuze wie Istanbul. Insgesamt 14–20 Stunden Reisezeit. Für die Einreise genügt ein gültiges Mehrfach-Schengen-Visum oder ein gültiges Mehrfachvisum für Kanada, die USA, Japan oder das Vereinigte Königreich, oder ein Nachweis des dauerhaften Aufenthalts in einem der Schengen-Staaten oder in Kanada, den USA, Japan, dem Vereinigten Königreich, Chile, Kolumbien oder Peru.
Medano Beach ist das Zentrum – weicher Sand, warmes Wasser und eine Reihe von Bars und Restaurants. Vor Ort gibt es Kajaks, Parasailing und Wasserski.
Lover’s Beach (Playa del Amor) liegt zwischen Pazifik und Golf von Kalifornien und ist per Boot erreichbar – ruhig, malerisch und Heimat des ikonischen Felsbogens von Cabo San Lucas.
Chileno Beach überzeugt mit klarem Wasser und Korallen – Schnorchler sehen tropische Fische und Meeresschildkröten.
Luxus direkt am Strand ist Standard – umfangreiche Spas, feine Küche, Infinity-Pools und Privatvillen in Häusern wie Esperanza Resort, One&Only Palmilla und Waldorf Astoria Los Cabos. Zudem gibt es kleinere, budgetfreundliche Hotels mit gutem Service und Meerblick.
Tauch- und Schnorchelausflüge zeigen reiche Meereswelt – tropische Fische, Schildkröten, Rochen und sogar Walhaie; Tauchzentren fahren zu Riffen und Wracks.
Surfen, Kitesurfen und Windsurfen profitieren von verlässlichen Winden und Breaks entlang der Küste.
Hochseeangeln ist ein Markenzeichen, mit jährlichen Turnieren für Marlin, Thunfisch und mehr. Charter bringen Angler aufs offene Meer.
Bootstouren nach El Arco sind ein Muss – unterwegs zeigen sich oft Seelöwen und Delfine.
Nach Einbruch der Dunkelheit wird es lebendig: Live-Musik, Bars und Clubs – Namen wie Cabo Wabo und Mango Deck stehen für lange Nächte. Traditionelle Shows setzen regionale Musik und Tanz in Szene; dazu kommen lokale Küche und Verkostungen von Tequila und Mezcal.
Wüstensafaris per Jeep oder ATV führen in Dünenlandschaften und Kaktuswälder.
Von Dezember bis April ziehen Grauwale und Buckelwale küstennah vorbei – ein Schauspiel, das Saison für Saison Gäste anlockt.
Nahe archäologische Stätten bewahren Felskunst und Geschichten der ersten Bewohner der Region.
Warmes Wetter, vielfältige Strände, Wassersport und Naturbegegnungen machen Cabo San Lucas zum Volltreffer – leicht zu entspannen, leicht beschäftigt zu bleiben, großzügig mit Meerblicken.

Vor Ostafrika im Indischen Ozean hat sich Sansibar als Favorit etabliert: weiße Strände, warmes Wasser und ein kulturelles Geflecht, das Neugier belohnt. Die Inselgruppe ist ein gelassenes Refugium mit eigenem, exotischem Takt – perfekt für entschleunigte Tage und lange Schwimmeinheiten.
Die Temperaturen bleiben ganzjährig bei etwa +25–32 °C, das Meer bei +26–28 °C. Beliebt sind Dezember–März und Juni–Oktober mit trockenerem, sonnigem Wetter. April und Mai bringen eine kurze Regenzeit, doch Schauer sind meist von kurzer Dauer – mit viel Sonne dazwischen.
Direktflüge aus Russland gibt es nicht. Große Airlines bedienen Dar es Salaam, Kilimandscharo und Sansibar mit Umstiegen; insgesamt etwa 9–10 Stunden Flugzeit. Für Tansania benötigen Reisende aus Russland ein Visum – der Antrag läuft über das Portal der Einwanderungsbehörde, Visa werden auch bei der Ankunft an Grenzpunkten ausgestellt. Rückflugtickets können verlangt werden. Ab dem 1. Oktober 2024 fällt für alle Ankommenden auf Sansibar eine obligatorische Versicherungsgebühr an.
Nungwi an der Nordküste verbindet klares Wasser mit spektakulären Sonnenuntergängen und reichlich Aktivitäten – Tauchen, Schnorcheln, Angeln.
Kendwa im Nordwesten bietet weichen Sand und bei allen Gezeiten schwimmbares Wasser – ideal für Familien.
Jambiani und Paje im Südosten punkten mit konstantem Wind für Kitesurfer, einem ruhigeren Rhythmus und Einblicken ins Inselleben.
Luxusadressen wie Baraza Resort and Spa, The Residence Zanzibar und Zuri Zanzibar liefern Fünf-Sterne-Service, Spas, Restaurants und kuratierte Ausflüge. Kleinere Gästehäuser und Boutiquehotels bieten Strandnähe, Schlichtheit und Meerblick für kleineres Budget.
Rund um Mnemba und Pemba glänzen Tauch- und Schnorchelplätze – Riffe mit tropischen Fischen, Schildkröten, Delfinen und je nach Saison Walen.
Kitesurfen und Windsurfen laufen an der Ostküste – besonders in Paje und Jambiani.
Fahrten auf traditionellen Dhau-Booten und Hochseefischen ergänzen das Programm.
Stone Town, UNESCO-Welterbe, zieht sich durch Gassen mit geschnitzten Holztüren, historischen Häusern und lebhaften Märkten. Einst Knotenpunkt des Gewürz- und Sklavenhandels, mischt die Stadt arabische, indische, persische und afrikanische Einflüsse – unverwechselbar Sansibar.
Sehenswert sind das House of Wonders, ein ehemaliger Sultanspalast und heute Museum, sowie Gewürzplantagen, auf denen Nelken, Zimt, Kardamom und andere Inselschätze wachsen.
Im Mittelpunkt stehen Meeresfrüchte – Fisch, Garnelen, Oktopus und Hummer, gewürzt mit aromatischen Gewürzen und Reis. Beliebt ist das lokale Pilau, duftend mit Inselgewürzen. Tropenfrüchte – Mango, Papaya, Ananas und Jackfrucht – süßen das Jahr.
Der Jozani-Wald ist ein geschützter Tropenraum für die seltenen Roten Colobus-Affen – nur hier heimisch. Ideal für schattige Spaziergänge und Tierbeobachtung.
Prison Island, nur eine kurze Bootsfahrt von Stone Town, beherbergt eine Kolonie Riesenschildkröten und erzählt eine vielschichtige Geschichte.
Mnemba Island lockt mit unberührten Riffen – klar und farbenreich für Taucherinnen, Taucher und Schnorchler.
Sansibar verbindet stille Strände, tief verwurzelte Kultur und üppige Natur. Mit gut machbaren Flugverbindungen, klaren Einreiseregeln und mildem Wetter ist es eine überzeugende Wahl für alle aus Russland, die den Winter gegen warme Gezeiten und ein unverwechselbares Stück Afrika tauschen wollen.