12 Traumstrände weltweit: Highlights, Aktivitäten, Anreise

Die schönsten Strände der Welt: Guide, Tipps & Anreise
© A. Krivonosov

Ein kompakter Guide zu 12 der schönsten Strände weltweit: Besonderheiten, beste Aktivitäten, Schnorcheln & Tauchen sowie Anreise. Finde dein Küstenglück.

Träumen Sie von einer Auszeit am Meer, wo der Sand glitzert und das Wasser so klar ist, dass man jede Muschel am Grund erkennt? Überall auf der Welt gibt es Küsten, die sich wie ein Stück Paradies anfühlen – Orte zum Abschalten, zum Erkunden andererweltlicher Landschaften und zum Eintauchen in bunte Unterwasserwelten. Von verborgenen Buchten zwischen Granitfelsen bis zu langen, palmengesäumten Halbkreisen: Die schönsten Strände der Welt fesseln durch Vielfalt und Schönheit.

In diesem Guide geht es zu einem Dutzend herausragender Strände, an denen jede und jeder sein persönliches Küstenglück findet: Was sie besonders macht, was man dort unternehmen kann und wie man hinkommt – alles kompakt an einem Ort. Vielleicht genau der Anstoß, den lang geplanten Urlaub am Meer endlich festzuzurren.

  • Grace Bay (Turks- und Caicosinseln)
  • Baía do Sancho (Fernando de Noronha, Brasilien)
  • Anse Source d’Argent (La Digue, Seychellen)
  • Navagio Beach (Zakynthos, Griechenland)
  • Whitehaven Beach (Whitsunday Island, Australien)
  • Malediven
  • North Beach (Ilha Grande, Brasilien)
  • Elafonisi (Kreta, Griechenland)
  • Seven Mile Beach (Grand Cayman)
  • Anse Lazio (Praslin, Seychellen)
  • Lankai (Boracay, Philippinen)
  • Matira (Bora Bora, Französisch-Polynesien)

Grace Bay (Turks- und Caicosinseln)

Palme, Ozean, Sand
Tim Sackton, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Auf Providenciales in den Turks- und Caicosinseln gilt die Grace Bay vielen als einer der schönsten Strände der Welt. Rund 19 Kilometer lang, trifft puderweißer Sand auf kristalltürkisfarbenes Wasser – Postkartenmotiv in Echtzeit. Die Leuchtkraft verdankt das Meer der geringen Tiefe und schützenden Korallenriffen, die zugleich die Brandung zähmen.

Diese Riffe sind Spielplatz und Schutz zugleich: Beim Schnorcheln und Tauchen warten Korallengärten, Tropenfische und reiches Meeresleben, während sie die Küste vor Erosion und starken Strömungen bewahren. Auch Kajak, Stand-up-Paddle, Windsurfen und Segeln sind hier ideal – das ruhige Wasser heißt selbst Einsteiger willkommen.

Entlang der Grace Bay reihen sich gehobene Resorts und Boutique-Hotels mit aufmerksamem Service, Beachclubs, Spas und Restaurants mit Meerblick. Ein Strand, der die Messlatte für lässigen Luxus hochlegt.

Anreise: Nächster Flughafen ist der Providenciales International Airport (PLS) mit Verbindungen aus den USA, Kanada und Europa. Von dort geht es per Taxi, Mietwagen oder Hoteltransfer in kurzer Zeit zur Grace Bay.

Baía do Sancho (Fernando de Noronha, Brasilien)

Strand, Ozean, Sand
Hughes Leglise, Paris, France (Hugo*), CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Die Baía do Sancho liegt auf dem Archipel Fernando de Noronha, rund 354 Kilometer vor der brasilianischen Küste. Sie führt regelmäßig Bestenlisten an – wegen ihrer ungebändigten Schönheit, des glasklaren Wassers und der seltenen Abgeschiedenheit. Eingefasst von Klippen und dichtem Grün, wirkt sie wie maßgeschneidert für alle, die einen unberührten Rückzugsort suchen.

Hinter der Bucht steht Tropenwald, im Wasser tummeln sich Tropenfische, Meeresschildkröten und mitunter Delfine. Als Teil eines Meeresnationalparks steht das einzigartige Ökosystem unter strengem Schutz.

Schnorcheln und Tauchen sind hier kaum zu übertreffen: Klare Sicht und vielfältiges Leben bedeuten Korallen, bunte Fische, Schildkröten – gelegentlich sogar Haie.

Weil das Gebiet geschützt ist, gibt es keine großen Hotels oder Restaurants am Strand – ein Grund, warum sein wilder Reiz bewahrt bleibt. Grundlegende Einrichtungen wie Duschen und Toiletten sind vorhanden.

Anreise: Flüge zum Flughafen Fernando de Noronha (FEN) gibt es aus großen brasilianischen Städten wie Recife und Natal. Vom Airport führen Taxis, Mietwagen und der Inselbus zu den Zugängen; den Strand erreicht man zu Fuß oder per Boot.

Anse Source d’Argent (La Digue, Seychellen)

Ozean, Palmen, Sand, Strand
Tobias Alt, Tobi 87, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Auf La Digue auf den Seychellen ist Anse Source d’Argent womöglich der meistfotografierte Strand der Welt. Riesige Granitblöcke, weicher weißer Sand und spiegelglattes, seichtes Wasser erschaffen fast surreale Szenerien. Wegen seines markanten Looks und des exotischen Settings landet er oft unter den Besten.

Die glatten, skulpturalen Felsen laufen bis ins Meer und formen fotogene Buchten und Lagunen. Kein Wunder, dass Reisende ganze Shootings rund um diese Küste planen.

Tropenwald und Kokospalmen spenden gesprenkelten Schatten und lässige Stimmung. Ein Highlight ist das Schnorcheln: Das flache, glasklare Wasser macht Korallen und bunte Rifffische leicht sichtbar.

Anreise: Flug nach Mahé zum Seychelles International Airport, anschließend per Fähre über Praslin nach La Digue. Vor Ort sind Fahrräder und Ochsenkarren die gängigen Verkehrsmittel; am einfachsten erreicht man den Strand mit dem Rad.

Navagio Beach (Zakynthos, Griechenland)

Ozean, Klippen, Strand
Thomas Kowalski, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der Navagio Beach, besser bekannt als Shipwreck Beach, liegt auf Zakynthos im Ionischen Meer. Berühmt wurde er durch das rostende Wrack des Schmugglerschiffs „Panagiotis“, das in den 1980er-Jahren an Land gespült wurde. Von steilen Kalksteinklippen umschlossen und nur übers Meer erreichbar, zieht er wegen seiner dramatischen Kulisse viele Besucher an.

Die weiß leuchtenden Felsen schaffen eine andere Welt und schirmen die Bucht vor Wind und Wellen ab – ideal für ein ruhiges Bad.

Das Stahlskelett des Schiffs liegt direkt im Sand und macht den Strand zu einer Freiluft-Zeitkapsel und zu einem der markantesten Motive auf Zakynthos.

Zwischen türkisfarbenem Wasser, senkrechten Klippen und dem berühmten Wrack gehört Navagio zu den meistfotografierten Orten Griechenlands – aus gutem Grund.

Anreise: Flug zum Flughafen Zakynthos (ZTH) ab Athen und großen europäischen Städten. Weiter geht es zu den Häfen, von denen Boote zum Strand starten; Busse, Taxis und Mietwagen sind gängige Optionen auf Zakynthos.

Whitehaven Beach (Whitsunday Island, Australien)

Ozean, Sand, Bäume, Strand
Николай Максимович, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Auf Queenslands Whitsunday Island zählt Whitehaven Beach regelmäßig zu den spektakulärsten Sandstränden der Welt. Über sieben Kilometer lang und Teil des Great Barrier Reefs, ist er bekannt für strahlend weißen Silikasand und klares Wasser – perfekt für geruhsame Tage und sanfte Aktivitäten im Meer.

Der Sand besteht zu etwa 98 % aus Silika – das erklärt den blendenden Ton und das unerwartet kühle Gefühl, selbst in der Mittagssonne. Die Gezeiten zeichnen Muster durch die Sandbänke und hinterlassen am Rand faszinierende Marmorierungen.

Gesäumt von sattem Grün und Mangroven ist das Wasser flach und ruhig – ideal zum Schwimmen. Als Schutzgebiet sind motorisierte Wassersportarten untersagt, was die friedliche Atmosphäre erhält.

Schlichte Picknickplätze mit Holztischen und -bänken laden dazu ein, länger zu bleiben und die Szenerie aufzunehmen.

Anreise: Flug zum Flughafen Hamilton Island (HTI) aus Städten wie Sydney, Melbourne und Brisbane. Whitehaven ist ausschließlich per Boot oder Flug erreichbar – Charterboote, Wasserflugzeuge und beliebte Tagestouren führen direkt an den Strand.

Strände der Malediven

Malediven
Dr. Ondřej Havelka (cestovatel), CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Malediven sind ein Synonym für spektakuläre Strände: kreideweißer Sand und tausend Türkistöne locken Reisende aus aller Welt. Ob flüsterleise Entspannung, eine genussvolle Flitterwochenkulisse oder viel Zeit im Wasser – die Inseln liefern.

Der Sand besteht aus fein zermahlenem Korallenmaterial, darum ist er so weiß und weich. Das Wasser ist berühmt für seine Klarheit und schimmert je nach Tiefe und Licht in leuchtendem Blaugrün.

Die meisten Inseln sind von Korallenriffen umgeben, die natürliche Lagunen formen – ruhige Becken zum Schnorcheln, die die Küste zugleich vor größerer Dünung schützen.

Romantik liegt hier in der Luft: Abendessen bei Kerzenschein im Sand, symbolische Zeremonien und langsame Sonnenuntergänge wirken wie für zwei gemacht. Resorts organisieren zudem Ausflüge zu Nachbarinseln, Angeltouren, Sunset-Cruises und Fahrten mit dem Glasbodenboot.

Anreise: Der Velana International Airport (MLE) bei der Hauptstadt Malé ist das Tor zu den Inseln, mit Flügen aus Asien, Europa und dem Nahen Osten. Die Weiterreise erfolgt je nach Entfernung per Wasserflugzeug, Inlandsflug oder Speedboot – die meisten Resorts koordinieren den Transfer für ihre Gäste.

North Beach (Ilha Grande, Brasilien)

Meer, Boot, Bäume
Cesar Vieira, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Auf Brasiliens Ilha Grande vor dem Bundesstaat Rio de Janeiro zählt der North Beach (Praia do Norte) zu den abgeschiedensten und schönsten Stränden der Insel. Unberührte Kulissen, dichter Regenwald und klares Wasser sind die Markenzeichen Ilha Grandes – ein Magnet für Naturfans und Eco-Reisende.

Dichte tropische Vegetation rahmt den Sand; hohe Palmen und exotische Pflanzen spenden Schatten. In den seichten Zonen tauchen häufig Tropenfische, Schildkröten und gelegentlich Delfine auf – ein Geschenk für Schnorchler und alle mit Maske und Flossen.

Ruhiges, sauberes Wasser und sanfte Ufer machen das Schwimmen leicht, auch für Kinder. Die gute Sicht und die Meeresfauna erhöhen den Reiz fürs Schnorcheln und Tauchen; in der Nähe gibt es Korallenbereiche zu erkunden.

Das Inselleben kreist oft ums Fischen, und Besucher können mitunter mit hinausfahren – frischeren Fang gibt es kaum.

Als Teil eines Schutzgebiets bietet der North Beach nur wenig Infrastruktur – keine Cafés, Liegen oder öffentlichen Einrichtungen. Wasser, Snacks und Sonnenschutz sollte man mitbringen.

Anreise: Flug nach Rio de Janeiro (GIG), anschließend weiter nach Angra dos Reis oder Conceição de Jacareí und per Boot nach Ilha Grande. Auf der Insel bewegt man sich zu Fuß oder per Boot. Vom Hauptort Vila do Abraão geht es zum North Beach per Boot oder über Waldpfade.

Elafonisi (Kreta, Griechenland)

Strand, Berge, Menschen
trolvag, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

An Kretas Südwestküste ist Elafonisi für seinen rosé schimmernden Sand, seichte Lagunen und glasklares Wasser bekannt. Technisch gesehen ist es ein kleines Eiland, das bei Ebbe mit dem Festland verbunden ist – ein Bild, das sich angenehm abhebt.

Die rosa Tönung stammt von zerriebenen Foraminiferen-Schalen, die sich mit dem weißen Sand mischen und ein schimmerndes Rosa-Elfenbein-Mosaik ergeben. Zusammen mit dem leuchtenden Blau des Wassers entsteht ein Strand für lange Schwimmzüge und schwereloses Treibenlassen.

Warme, geschützte Lagunen machen den Ort familienfreundlich und ideal für ruhiges Wasser. Dünen und seltene Vegetation – darunter Zedern und Tamarisken – verleihen dem Areal einen natürlichen, abgeschirmten Charakter.

Komfort gibt es ebenfalls: Liegen, Schirme, Duschen und WCs sowie ein paar einfache Cafés und Kioske. In der Nähe bieten kleine Hotels und Pensionen entspannte Unterkünfte; alternativ lässt sich Elafonisi gut als Tagesausflug von größeren Orten aus einplanen.

Anreise: Nächstgelegener internationaler Flughafen ist Chania (CHQ). Von dort geht es mit Mietwagen oder Bus weiter. Regelmäßige Verbindungen bestehen ab Chania und anderen größeren Orten Kretas; Taxis oder Mietwagen bieten zusätzliche Flexibilität.

Seven Mile Beach (Grand Cayman)

Ozean, Strand, Palmen, Segel
Blu28, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

An der Westküste von Grand Cayman ist der Seven Mile Beach ein Dauerfavorit. Trotz des Namens misst er etwa 6,3 Meilen (rund 10 Kilometer) – mit feinem weißen Sand, glasklarem Wasser und unzähligen Möglichkeiten für sonnige Stunden.

Palmen und tropisches Grün säumen das breite, sanft abfallende Ufer – ideal für lange Spaziergänge. Warmes, ruhiges Wasser sorgt für unbeschwertes Schwimmen und ist kinderfreundlich.

Vor der Küste laden Riffe zum Schnorcheln und Tauchen ein; tropische Fische und Meerestiere gibt es reichlich. An der Oberfläche warten Kajaks, Stand-up-Paddles, Parasailing und Wasserski; Anbieter vor Ort kümmern sich um Ausrüstung und Kurse.

Entlang des Strandes liegen hochwertige Resorts und Hotels mit aufmerksamen Services, Spas und privaten Strandabschnitten – Namen wie The Ritz-Carlton, Westin und Marriott sind vertreten. Veranstalter bieten Sunset-Cruises, Angelausfahrten, Begegnungen mit Delfinen und Touren im Glasbodenboot.

Anreise: Der Owen Roberts International Airport (GCM) in George Town bedient Flüge aus den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich und der Karibik. Von dort sind Seven Mile Beach per Taxi, Mietwagen oder öffentlichem Verkehr in Minuten erreicht.

Anse Lazio (Praslin, Seychellen)

Ozean, Strand, Felsen
Tobias Alt, Tobi 87, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Auf Praslin verbindet Anse Lazio samtweichen weißen Sand und glasklares Wasser mit den typischen Granitfelsen der Seychellen. Wegen dieser natürlichen Dramatik und der stillen Stimmung taucht der Strand regelmäßig in weltweiten Toplisten auf.

Große, glatt geschliffene Felsen rahmen die Bucht und formen kleine Buchten und Lagunen. Hinter dem Sand sorgen tropisches Grün – Kokospalmen und Takamaka-Bäume – für Schatten und unverkennbares Inselgefühl.

Schnorcheln macht hier dank klarer Sicht und lebendiger Rifffamilien besonders Freude – Korallen und bunte Tropenfische sind Programm. Wege in der Umgebung laden zu Aussichtsspaziergängen, lokale Fischer zu Ausfahrten, bei denen der Fang des Tages zum Abendessen wird.

Die Unterkünfte in der Nähe reichen von kleinen Hotels bis zu Villen; größere Resorts auf der Insel sind für Tagesbesuche gut erreichbar.

Anreise: Flug nach Praslin (PRI) ab Mahé. Vom Flughafen dauert es per Taxi oder Mietwagen rund 30 Minuten bis zur Anse Lazio; auch Busse verbinden Teile der Insel.

Lankai (Boracay, Philippinen)

Strand, Ozean, Palmen
Tuderna, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Lankai – auch als Puka Shell Beach bekannt – liegt auf Boracay und punktet mit unberührter Anmutung, ruhiger Atmosphäre und den winzigen Muscheln, die den Strand bedecken. Er ist weniger überlaufen als die berühmte White Beach der Insel und damit erste Wahl für geruhsame Stunden am Meer.

Der Sand ist gröber und mit kleinen Muscheln durchsetzt, was ihm Optik und Haptik verleiht. Das Wasser ist sauber und klar, leuchtet in Blautönen, die zum langen Schwimmen einladen.

Seinen Namen verdankt der Strand den Puka-Muscheln, die hier in großer Zahl angeschwemmt werden – beliebte Souvenirs und Rohmaterial für handgemachten Schmuck.

Ohne starke Strömungen ist der Strand besonders familienfreundlich. Schnorcheln ist ebenfalls beliebt; Fische und anderes Meeresleben zeigen sich oft schon direkt am Ufer.

Kleine Stände säumen Teile des Strandes und verkaufen Kunsthandwerk, Muschelschmuck und einfache Erinnerungsstücke.

Während es direkt am Strand keine großen Hotels gibt, bietet Boracay auf der ganzen Insel Unterkünfte für jedes Budget.

Anreise: Nächster Flughafen ist Caticlan (MPH), auch Godofredo P. Ramos Airport, mit Inlandsflügen aus Manila und anderen großen Städten der Philippinen. Von Caticlan geht es per Fähre nach Boracay und weiter per Tricycle oder gebuchtem Transfer nach Lankai.

Matira (Bora Bora, Französisch-Polynesien)

Sand, Palmen
Gabriele Giuseppini, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Auf Bora Bora ist der Matira Beach die Hauptattraktion der Insel: weißer Sand, klare seichte Ufer und Schauwertaussichten über die Lagune zu den umliegenden Inselchen. Wie gemacht für Paare und alle, die Romantik suchen.

Matira öffnet sich zu einer geschützten, flachen Lagune – ruhig, sicher und herrlich badetauglich. Kokospalmen und Küstenbüsche spenden Schatten und lassen die Zeit langsamer werden.

Schnorcheln ist leicht und lohnend; entlang der Küste warten Korallen und Tropenfische. Kajak, Stand-up-Paddle und Windsurfen runden die Aktivitäten ab; lokale Anbieter helfen auch Einsteigern.

Gegen Spätnachmittag ist ein Spaziergang am Sand unter goldenem Himmel kaum zu übertreffen. Einige Restaurants und Bars direkt am Strand servieren Inselküche und kühle Drinks mit Lagunenblick.

Anreise: Der Flughafen Bora Bora (BOB) liegt auf der Motu Mute und bedient Inlandsflüge aus Tahiti und anderen polynesischen Inseln. Vom Airport bringen Boote die Gäste zur Hauptinsel; weiter geht es per Taxi, Mietwagen oder Fahrrad bequem zum Matira Beach.